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Die wesentlichen herausragenden Eigenschaften von Beton sind die Druckfestigkeit, die hohe Dauerhaftigkeit, die leichte Formgebung sowie die bei Verwendung von Leichtzuschlägen geringe Wärmeleitfähigkeit.

Das auf die Festigkeit bezogen hohe Eigengewicht von Normalbeton macht weitgespannte Konstruktionen unwirtschaftlich und beschränkt die Schlankheit der Stahlbetonbauteile, so dass der Gestaltung klare Grenze vorgegeben werden. Durch Einsatz von Konstruktionsleichtbeton oder hochfeste Betone nach Norm bzw. ultrahochfeste Betone kann das Leistungsgewicht der Betonfertigteile signifikant vermindert werden und somit architektonisch wertvolle Konstruktionen realisiert werden.

Im Bereich UHPC genießen wir den Pionierstatus. Bereits 1998 begann Herr Schachinger – zu einem Zeitpunkt da in Deutschland der Begriff „ultrahochfester Beton“ noch nicht belegt war – mit seiner Forschungstätigkeit in diesem Bereich. Ende 2002 entwickelte er die Rezeptur und führte die Zulassungsversuche für die erste Anwendung aus UHPC in Deutschland mit „allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung“ durch. Ab Herbst 2003 war er für die technologische Prozesssicherheit und Qualitätssicherung der ersten Serienproduktionsanlage für Bauteile aus UHPC in Deutschland verantwortlich. 2008 Entwicklung eines Bohrkopfes aus UHPC.

Unsere Stärke ist es für Ihre Anwendung den geeigneten

  • Massenbeton
  • Leichtbeton
  • Selbstverdichtenden Beton (SVB)
  • Hochfesten Beton
  • Ultrahochfesten Beton (UHPC, HLFB)

außerhalb des laufenden Produktionsprozesses zu entwickeln. Dabei ist es vorgesehen möglichst die örtlich beziehbaren Ausgangsstoffe zu verwenden und die Frischbetoneigenschaften  an die Erfordernisse der vorhandenen Produktionsanlage anzupassen.

Zur Verbesserung der Qualität im Rahmen von Fertigteil-Serienproduktionen führen wir für Sie „Design of Experiment“ (DoE-Versuche) durch und ermitteln durch Pareto-Analyse nach der „80-zu-20-Regel“ die hinsichtlich der Qualität maßgebenden Parameter bzw. Produktionsprozesse. D.h. mit einem Mitteleinsatz von nur 20 % lassen sich 80 % aller Fehlerquellen beseitigen. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse im Produktionsprozess gewährleistet eine Serienproduktion mit gleichbleibend hoher Qualität. Dieses Verfahren ist sehr effektiv und hat sich bei der Einrichtung von Produktionsprozessen nach „Six Sigma“ (3,4 Ausfälle pro 1 Million produzierte Teile) bewährt.